Aktiventreffen
Am Donnerstag ist es wieder so weit.. Unser Aktiventreffen findet von 19.30 – 21 Uhr in der Königswinterer Geschäftsstelle statt.
Mehr dazu findet ihr unter Termine und Mitmischen
Am Donnerstag ist es wieder so weit.. Unser Aktiventreffen findet von 19.30 – 21 Uhr in der Königswinterer Geschäftsstelle statt.
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Ab jetzt gibt es unter der Rubrik “Landtagswahl 2010” alles Wissenswerte über unsere Ziele und Forderungen..
Was wäre ein Wahlkampf ohne junggrünes Engagement?
Die Grüne Jugend Königswinter wird wieder Aktionen zu den verschiedensten Themen durchführen!
Außerdem werden wir an den Info-Ständen der “Altgrünen” vertreten sein..
Es sind Ferien. Es ist nass und kalt. Das perfekte Wetter, um sich zu hause vom Besuch der Verwandten über die Feiertage zu erholen. Nicht so die Aktivisten der Grünen Jugend Königswinter. Unermüdlich kämpften die Jugendlichen zwischen 13 und 20 Jahren mit altem Stacheldraht, rostigen Autoteilen, Kabel, einem alten Bettgestell, Feuerlöschern und jeder Menge anderen Mülls.
Julian Heinen:
„Die vier Stunden Arbeit haben sich gelohnt. Doch wir konnten nur eine kleine Fläche von diesen Müllmassen säubern. Es kann nicht sein, dass Stellen im Naturschutzgebiet Müllhalden ähneln. Wir fordern mehr Engagement auch von den Bürger! Außerdem ist es sinnvoll verstärkt Mülleimer aufzustellen. Es werden weitere Waldsäuberungen unsererseits folgen. Ganz nach dem Slogan: Think Globally, Act Locally!”

Die Grüne Jugend Königswinter läd zur Waldsäuberung am 30.12.09 ein. Wie bereits angekündigt ist es uns wichtig am Umweltschutz aktiv mitzuwirken!
Treffpunkt: 13 Uhr auf dem kleinen Parkplatz, wenn man von Oberdollendorf nach Vinxel fährt – auf der “Krötenstraße” direkt rechts.
Bringt Handschuhe und Müllsäcke mit!
Bei Fragen => info@gj-koenigswinter.de
Das Jahr vergeht schnell. Unsere Gründung Ende Juni ist auch schon ein paar Monate her.
Doch wir können auf ein erfolgreiches halbes Jahr zurückblicken. Mit 18 Mitgliedern und ein paar Aktvisten, die sich nicht binden möchten, sind wir eine starke Basisgruppe geworden. Neben Demonstrationen (CSD, gegen ProKöln, Bildungsstreik, Kopenhagen), auf denen wir für unsere Rechte eintraten, mischten wir auch in Königswinter mit Aktionen mit. Da gab es die Anti-Atom Aktion, die zusammen mit dem Hochtouen-Team gestartet wurde, oder das Vertreilen der Grünen Jugend Kondome mit dem passenden Spruch „Für mehr Nahverkehr!“. Gelungen war auch unser Bildungshürdenlauf vor dem Gymnasium am Oelberg in Oberpleis, an dem wir uns zusammen mit dem grünen Bundestagsdirektkandidaten Arnd Kuhn für bessere Bildung und Chancengleichheit stark machten..
Königswinter – Kopenhagen. Es lässt sich schnell lesen. Doch das war es dann auch. Freitagabend ging es los. Mit dem Zug über tausend Bahnhöfe kamen wir in Fulda an. Dort stand bereits unser Nachtzug in die dänische Hauptstadt. Ich möchte es kurz machen – 13 Stunden. 13 Stunden haben wir gebraucht, um unsere Forderungen an die Regierungen und Teilnehmer der Klimakonverenz stellen zu können. Gemeinsam mit 100.000 anderen Demonstranten. Es waren über 500 verschiedene Umweltschutzgruppen vertreten und auch die Grüne Jugend bildete einen Block. Ich kann ungelogen behaupten, es war großartigst.
Die gigantische Demonstration und die vermehrten kritischen Stimmen aus der Bevölkerung unserer viel zu lockeren Umweltpolitik gegenüber haben gezeigt, dass es einen Wechsel geben muss. Jeder von uns muss sich klar machen: So geht es nicht weiter! Aber leere Worte helfen nicht. Wir müssen sparsamer leben.
Muss man zum nächsten Supermarkt mit dem Auto fahren? Müssen 5 Lampen gleichzeitig brennen? Muss der Fernseher auf Stand-By stehen? .. ?

Nun ist es endlich auch amtlich: wir sind eine offizielle Basisgruppe der Grünen Jugend! Auf der Landesmitgliederversammlung (LMV) der Grünen Jugend NRW, die am letzten Wochenende (7./8. November) in Dortmund tagte, sind wir von dem höchsten Beschlussgremium auf Landesebene einstimmig anerkannt worden. Kurze Kritik gab es lediglich an der nicht eindeutigen Quotierungsregelung in unserer Satzung, die wir auch auf unserer für Mitte/Ende Dezember angesetzten Mitgliederversammlung thematisieren werden.
Der inhaltliche Schwerpunkt sowie des Leitantrags lag diese LMV auf der Bildungspolitik, die für uns auch eine zentrale Rolle im Landtagswahlkampf nächstes Jahr einnehmen wird. Neu gewählt wurden außerdem der Landesvorstand, das Wahlkampfteam sowie die <:krass-Redaktion.
Leider konnten wir krankheitsbedingt nicht so zahlreich erscheinen wie ursprünglich geplant, legten aber mit sieben Teilnehmer, einer regen Diskussionsteilnahme und einem erfolgreich verabschiedeten Änderungsantrag dennoch einen starken Auftritt hin.
Es war für uns auf jeden Fall eine äußerst spaßige und bereicherndere erste LMV, mit vielen neuen Eindrücken und „Aha!“-Momenten, von der wir auch inhaltlich vieles mitnehmen konnten.
Weitere Informationen zur LMV, dem verabschiedeten Leitantrag und den Wahlen findet ihr unter
von Sebastian Pfülb
Die Grüne Jugend Königswinter startete am Samstag, den 19.9.09, einen Bildungshürdenlauf. Es wurden 7 Hürden mit Schlagworten, wie Turbo-ABI / G8, in der Nähe des Gymnasiums am Ölberg aufgestellt. Ziel war es auf die Schwächen unseres Bildungssystems aufmerksam zu machen. Gegen Mittag stieß Arnd Kuhn zu den jungen Aktivisten.
„Die Hürden symbolisieren perfekt unsere heutige Situation. Wir müssen uns für eine bessere Bildungspolitik stark machen.“, so Julian
Viele Jugendliche zeigten sich sehr interessiert und diskutierten offen mit den rund 10 Aktivisten.
Neben Bildung wurde auch der Atomausstieg heiß diskutiert. Es gab eine Petition gegen den Ausstieg aus dem Ausstieg, die nun mehr als 50 Unterschriften der Jugendlichen trägt. „Von wegen Politikverdrossenheit.“, so Sebastian Pfülb.
Auch die Eltern fanden den Stand der Grünen Jugend klasse. „Ich finde es gut, wie ihr euch engagiert. Es ist wichtig, nicht alles hinzunehmen.“, so eine Mutter.
Inhaltliche Fragen zum Wahlprogramm der Grünen wurden von Arnd Kuhn, dem Bundestagskandidaten, ausführlichst beantwortet. Die Leute waren von Kuhns Nähe zu den Bürgern sehr beeindruckt. Ebenso von der starken Präsens der Grünen Jugend Königswinter. mehr Fotos


Die Asse säuft ab, Krümmel brennt durch und Schwarz-Gelb will den Atomausstieg rückgängig machen. Die Energiekonzerne sind nur am Profit orientiert – ihnen sind die unheimlichen Gefahren der Kernenergie egal. Dem dürfen wir nicht tatenlos zusehen!
Wir wollen, dass es auch nach der Bundestagswahl keine Renaissance der Atomkraft gibt! Krümmel, Brunsbüttel und Co. müssen sofort stillgelegt werden, ihre Reststrommengen dürfen nicht auf andere AKWs übertragen werden. Gorleben ist kein sicheres Endlager – wir fordern eine gründliche und an Fakten orientierte Suche nach einem geeigneten Ort.
Die Betreiber der AKWs müssen nach dem Verursacherprinzip an den Kosten beteiligt werden! Die Subventionen für Kernkraft müssen endlich abgeschafft und dafür erneuerbare Energien massiv gefördert und weiter erforscht werden! 100 Prozent Erneuerbare sind 100 Prozent realistisch!
Passend zu diesem Thema startete die Grüne Jugend Königswinter mit dem Hochtourenteam einen Infostand in Oberpleis. Mit Strahlenschutzanzug und Gasmaske machte sie auf eines der größten Probleme unsere Zeit aufmerksam.
“Wohin mit dem Müll? Können sie mir das mal sagen?”, so Sebastian Pfülb. Einige Passanten guckten verlegen und suchten schnell das weite..
Doch nicht alle. “Es darf keinen Ausstieg aus dem Ausstieg geben! Wir werden alles mögliche tun um das zu verhindern.”, so Julian. Und so verteilte die Grüne Jugend Flyer, suchte das Gespräch zu den Bürgern und warben für eine strahlenfreie Zukunft. mehr Fotos

Ein Sonnenschirm, Luftballons und langweilige DirektkandidatInnen? Nicht mit uns. An insgesamt über 150 Orten macht die Wahlkampftour der GRÜNEN JUGEND halt und will für GRÜNE Politik begeistern. Am 09. September 2009 ab 12.30 Uhr hält ein Bus auch bei uns vor der Volksbank in Oberpleis.
Von Politikverdrossenheit ist bei den 16- bis 27jährigen, die ihre Schul- oder Semesterferien für den GRÜNEN Wahlkampf opfern, nichts zu spüren. Im Gegenteil: diese jungen Leute kämpfen für eine bessere Welt und für ihre Zukunft. Heute schlüpfen sie in einen ABC-Schutzanzug und warnen mit einer Anti-Atomkraft-Aktion vor der Gefahr des Ausstiegs aus dem Aus-stieg. Ein (selbstverständlich nicht echter) Plutoniumbehälter ist involviert, mit den PassantInnen wird drüber diskutiert, wo man diesen verseuchten Behälter am besten aufbewahren sollte. Vielleicht auch bei Ihnen im Vorgarten?
Wir laden Sie herzlich dazu ein, diese und andere (zum Beispiel unser großformatiges Memory einer gerechten Welt) Aktionen in Bildern festzuhalten und mit den jungen Leuten zu sprechen. Im Anschluss stellen wir Ihnen auch gerne Bildmaterial zur Verfügung.
Pressekontakt:
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Unter diesem Motto verteilte die Grüne Jugend Königswinter am Samstag vor dem FunPark Kondome. Aber wieso?
Julian (Sprecher der GJ-Königswinter):
“Wir haben uns lange überlegt, wie man guten Wahlkampf führt. Er muss witzig, ausgefallen und informativ sein. Die Bürger wurden an den vielen Info-Stände, an denen auch die GJ mitmischte, und mit der Zeitung “Grüne Zeiten” gut über die Arbeit der Königswinter Grünen aufgeklärt. Dazu kam unser Jungwählerbrief, den 2500 junge Menschen im Alter von 16 – 21 Jahren erhielten. Zufällig wurden wir auf den Online-Shop der Grünen Jugend NRW aufmerksam.
Schnell waren 250 Kondome bestellt und die Aktion “FunPark” geplant. Die Leute freuten sich über unsere Bemühungen für sichern Nahverkehr. Alles in allem war es eine verdammt lustige und gelungene Aktion.”

Für Samstag, den 22.8.09, hatte ProKöln eine Kundgebung auf dem Friedensplatz angekündigt. “Nicht mit uns!”, hieß es aus viele Reihen demokratischer Parteien und Organisationen. Schon bald wurde eine Gegenkundgebung angekündigt.
Gegen 9 Uhr versammelten sich die ersten Gegendemonstranten auf dem Friedensplatz. Es wurden mehr und mehr. Am Ende standen sich ungefähr 500 Gegendemonstranten 20 ProKöln-Anhängern gegenüber.
Es gab ein dermaßen lautes Pfeilkonzert, so dass die Kundgebung der ProKölner nach etwa eineinhalb Stunden schnell zu Ende ging. Rasch wurden die deutschen Fahnen, sowie Banner mit hochintelektuellen Sprüchen in den gemieteten Transporter gepackt. Wir blieben noch ein wenig und genossen den Anblick. Es waren fast alle vertreten. Von den Piraten bis zu den Jusos. So unterschiedlich unsere Meinungen und Überzeugungen auch sein mögen, in einer Sache sind wir uns völlig einig:
In Bonn ist kein Platz für rassistische Hetzparolen, Diskriminierung und Islamophobie.

Am 30 August 2009 ist es wieder soweit. Die Mitglieder der Räte in den Städten und Gemeinden, sowie der Kreistag werden für 5 Jahre gewählt.
Du bist 16 Jahre oder älter? Du wohnst in Königswinter und besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen EU-Landes? Dann hast du sicherlich schon deine Wahlbenachrichtigung erhalten. Auf diesem gelben Zettel steht wo du am 30 August deine Stimme abgeben kannst.
Am Wahltag geht´s mit Wahlberechtigung und gültigem Ausweis zur Stimmabgabe. Die Wahllokale öffnen um 8.00 Uhr. Von da an hast du 10 Stunden Zeit dein Kreuzchen zu machen. Mit deiner Stimme entscheidest DU wer Geld ausgeben darf. DU entscheidest wer Schwimmbäder baut und die schlimmsten Löcher im Asphalt stopft. Kurz: DU entscheidest wer dich vertreten soll.
Kurz nach unserer Gründung stand mit dem Christopher-Street-Day ein wichtiges Ereignis vor der Tür, bei dem wir die Kölner GRÜNEN tatkräftig unterstützen und uns für die Rechte der Homosexuellen stark machen wollten. Hierbei kam uns auch das Motto des diesjährigen CSD zu gute, denn mit dem Slogan „Unsere Freiheit hat Geschichte – 40 Jahre CSD“ erinnerten die Kölner Lesben, Schwule & Transsexuelle an die ersten Demonstrationen Gleichgesinnter in New York vor 40 Jahren.
Seither kämpft die Szene um Toleranz, Respekt, Freiheit und gesellschaftliche Gleichberechtigung und wird noch heute – obwohl augenscheinlich viel bewegt und verändert werden konnte – in unserer modernen und aufgeschlossenen Welt benachteiligt, denn immer noch existieren viele gesetzliche und soziale Diskriminierungen.
Die staatliche Unterscheidung von heterosexuellen und homosexuellen Paaren, das unterschiedliche Steuer- und Erbrecht und eine Verweigerung bzw. Erschwerung von Kindesadoptionen sind nur einige Beispiele, mit denen Staat und Gesellschaft Homosexuellen oder Transgendern das Leben schwer machen.
Die Kölner GRÜNEN, die mithilfe vieler anderer Ortsverbände der Region für die sonntägliche Parade einen liebevoll geschmückten GRÜNEN Paradewagen und eine Fußgruppe organisierten, entschieden sich daher auch für das diesjährige Motto „Den Dreier flott machen“, als Anspielung auf Artikel 3 des Grundgesetzes. Und das aus gutem Grund, denn unsere Verfassung braucht nach GRÜNER Ansicht unbedingt eine Erweiterung des Grundgesetzes die auch Lesben, Schwulen und Transgendern vollen Diskriminierungsschutz garantiert. Aus diesem Grunde kämpfen die GRÜNEN bundesweit dafür, dass Artikel 3 um den Zusatz „Niemand darf wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden“ ergänzt wird und fanden daher auch mit ihrem Paradewagen bei den über 700.000 Zuschauern des CSD’s großen Anklang. Tatkräftig unterstützt wurde der GRÜNE Wagen in diesem Jahr u.a. durch Renate Künast und durch den rot-grünen OB-Kandidat für Köln, Jürgen Roters.
Als GRÜNE JUGEND solidarisieren wir uns mit homo- und queerpolitischen Initiativen und entschieden uns deshalb bei der Kölner CSD-Parade, der so genannten „Cologne Pride“ in diesem Jahr mitzumischen – obwohl wir unsere Teilnehmerzahl zugegebenermaßen aufgrund der Sommerferien stark dezimiert war – und versammelten uns mit Mitgliedern anderer GJ-Gruppen hinter dem GRÜNEN Wagen, um die Fußgruppe ordentlich aufzumischen und zu unterstützen.
Wie in den Jahren zuvor, verteilten die GRÜNEN auch in diesem Jahr während der Parade bei sonnigen Temperaturen Give-Aways in Form von Fächern, Aufklebern und Bonbons. Nicht zuletzt die GRÜNEN Aufkleber mit prägnanten Sprüchen wie „Ich praktiziere die Sünde“, „Auch gut zu Vögeln“, „Beweg deinen Arsch“ oder „Sahneschnittchen“ waren Publikumsmagneten beim mehrstündigen Marsch durch die Kölner Innenstadt und wurden nicht selten im direkten feucht-fröhlichen Körperkontakt auf Arme, Brust, Bauch oder Po der feiernden und oftmals schrillen Zuschauer geklebt.
Die Mitmischer der Fußgruppe hatten dabei nicht nur die nettesten und direkteren Kontakte, sie konnten tendenziell auch mehr Leute erreichen, weil sie sich auch in die engste Menschenmenge quetschen konnten. Vor allen Dingen meisterte die Fußgruppe die Paradestrecke, durch das ständige hin und her wuseln in der Menge und Ansprechen der Leute, auch spürbar doppelt so lang, was am Ende vielen qualmende Füße und verschwitzte T-Shirts einbrachte, aber die Stimmung keineswegs trüben konnte.
Nach Auflösung der Parade ließen viele GRÜNE Teilnehmer das Geschehene der letzten Stunden zunächst noch am Infostand der GRÜNEN mitten in der Kölner Altstadt ausklingen, denn dort gab es neben netten Gesprächen auch die Give-Aways der Parade. Letztlich stürzten sich aber die meisten dann doch am Abend unaufhaltsam ins Getümmel des Straßenfestes und feierten den Tag bis in die tiefe Nacht hinein auf den Straßen, in Bars oder bei Bier in netter Gesellschaft neben den vielen Büdchen.
Der CSD 2009 in Köln war für uns als GRÜNE JUGEND Königswinter ein gelungenes Event, wo wir, neben dem ganzen Fun, auch das erste Mal öffentlich mitmischen, für eine wichtige Sache streiten und zeigen konnten, dass Politik eben nicht immer nur „die da oben sind“, sondern dass auch wir, in unserem Alter, etwas bewegen können. Auch die ersten Kontakte mit anderen GJ-Basisgruppen oder GRÜNEN Ortsverbänden stimmen uns schon jetzt freudig auf zukünftige fleißige Zusammenarbeiten mit anderen oder den nächsten CSD 2010 in Köln. (Bianca Ebeler)
Die GRÜNE Jugend in Königswinter ging am 25.06.2009 an den Start. Es gibt 13 Gründungsmitglieder. Das ist eine ganze Menge. Die Grüne Jugend Köln hatte „nur“ 15, bei einem viel größeren Einzugsgebiet.
Wir möchten die Herausforderungen von morgen gestalten und für unsere Vision einer besseren Welt streiten. Kurz: Wir machen uns für eine bessere Politik stark! Wir nehmen nicht hin, dass andere über unsere Köpfe hinweg unsere Zukunft bestimmen. Denn wir haben morgen und übermorgen das auszubaden, was aktuell angerichtet wird. Politik ist eben nicht „die da oben“.
Was heißt das? Das heißt, dass wir uns gezielt für unsere Interessen, die Interessen der Jugendlichen, einsetzen. Das kann in Form von Demos, Blockaden, Unterschriftenaktionen oder auch in Form von Aufklärungsarbeit geschehen. Ein kommendes Thema wird zum Beispiel „Nachtbusse von Bonn nach Oberpleis“ sein.
Der Umweltschutz kommt bei uns natürlich auch nicht zu kurz. Es gibt leider Stellen im Siebengebirge, die Müllhalden ähneln. Gemeinsam mit Kindergärten, Schulen und Freunden werden wir Aufräumaktionen im Siebengebirge starten, denn die Umwelt zu schützen geht einfacher als man denken mag. Darüber hinaus werden wir auch auf Demos für Nachhaltigkeit und Umweltschutz mitmischen.
Außerdem laden wir von der Grünen Jugend Experten zu den verschiedensten Themen ein, um uns eine eigene Meinung bilden zu können. In Planung ist zum Beispiel Experten zum Thema „Nationalpark Siebengebirge“ für einen Informationsabend einzuladen.
